Ferch und seine Geschichte

Ferch liegt versunken hinter Kiefernhügeln, eingebettet in Wiesen- und Bruchlandschaften, atmet aus seinen noch verbliebenen Obstgärten, und viele seiner Häuser kringeln sich wie ein Bart um die Südhälfte des Schwielowsees. Man glaubt der Sage von der schönen Fee, dass Ferch nicht einfach von Menschenhand erschaffen worden sein kann. Insbesondere abends breitet sich unmerklich ein Zeitmaß vergangener Jahrhunderte und das Gefühl von Weite und Stille über das Dorf. Es wird von der im 30jährigen Krieg erbauten, vor zwei Jahren sanierten Fischerkirche, einem Fachwerksbau, in alle Himmelsrichtungen gebimmelt. Die Holzdecke ist als Tonne gewölbt und hat die Form eines Kahnes. Ein bunter holzgeschnitzter und frei schwebender Engel trägt das Taufbecken mit der Jahreszahl 1738.

In »Alte Dorfstelle«, dem ältesten Teil von Ferch inmitten einer Wiesen- und Waldlandschaft, haben im Eichenhain und nicht nur dort einige Exemplare ihre Wurzeln seit vielen 100, eine seit 1000 Jahren im Steinkörnchensand. Archäologische Funde aus Bronze- und Jungsteinzeit datieren die erste Besiedlung dieses Ortes viel weiter als seine urkundliche Erwähnung von 1317 zurück. Eine genaue Überlieferung für Ferchs Entstehung gibt es nicht. Doch analog zur Entstehung von Ferch-Lienewitz könnten Mönche des Klosters Lehnin Hütten am Ufer des Schwielowsees für die Fischer gebaut haben, um diese in der romantischen Waldeinsamkeit anzusiedeln. Lehm und Rohr standen ausreichend zur Verfügung, später kamen Holz und Stroh dazu. Die enge Beziehung der Fischer zu ihrem See könnte auf eine althochdeutsche Wurzel Ferchs hindeuten – »ferjahn« – fahren, schiffen. Seit 1417 waren die Bewohner von Ferch gegenüber denen von Rocho lehnspflichtig. Es zählte damals 193 Personen. Die Rochows sollten insgesamt ca. 500 Jahre eine gewichtige Rolle für Ferch spielen.

Nimmt man die Autobahnabfahrt Ferch auf dem südlichen Berliner Ring trifft man mitten im Ort auf den Hügel »Potsdamer Platz«. Dort wurde kräftig umgebaut, um die neue Gemeindeverwaltung aufnehmen zu können. Nach links schlängelt sich die nagelneue Straße hinunter zu reizvoller, im »Mühlengrund« liegender Wiesenlandschaft, wo seit 1610 am Bach bis in die jüngste Vergangenheit eine Wassermühle stand. Ihre jüngere Schwester, Dörres Mühle, wurde in der Beelitzer Straße mit Windkraft getrieben. Ein großes Kornmagazin, eigens errichtet, um aus den drei sächsischen Dörfern Klaistow, Kanin und Busendorf Getreide einzuführen, diente aber auch Potsdamer Kaufleuten als geheimer Stapelplatz für Kaffee. Bis 1815 versuchten Soldaten der preußischen Armee nun ihrerseits von der Potsdamer Garnison durch die Fercher Wälder in die zu Kursachsen gehörende Enklave zu gelangen.

Fährt man vom Potsdamer Platz aus rechts die neu gepflasterte Dorfstraße hinab, passiert man zwei- und dreihundert Jahre alte Fischerhäuser, bewohnt, gepflegt, letztere ganz traditionell mit Rohrdach. Ein gestalteter Platz mit Backofen aus Lehm ergänzt das Ambiente. Wegen des leicht hügeligen und schluchtenreichen Charakters von Ferch – mit Ausnahme der Wiesen sind die Uferhänge am Schwielowsee steil – vermuten einige Historiker, dass Ferch dem slowenischen »Verch« – Gipfel des Berges – sprachverwandt ist. Über Dorf und See hinaus nach Berlin, Werder, Brandenburg weit gucken kann man vom Feuerturm auf dem Wietkiekenberg (126 m über NN).

Wo hatte die schöne Fee ihr Waldhaus, unterhalb des Wietkieken? Bei Flottstelle, der ehemaligen Floßstelle? Oder dort, wo heute noch Orchideen und Sonnentau wachsen? Immer dann, wenn der Frühling noch grün ist, Trauerweiden sich gelb auswachsen und weiß- und rosagrünes Flimmern aus den Kirsch- und Pfirsichbäumen aufsteigt, glaubt man an die Zauberkraft der Fee, die ihren Ritter hier in ihren Bann zog. Am Ende hat er seine Fee und Ferch verlassen. Dafür sind viele Künstler angezogen worden, eine ganze Malerkolonie mit den Geschwistern Wacker, Göbel, Döll, Reuter und schließlich Hans-Otto Gehrcke, welche Ferchs Schönheit und die hier lebenden Menschen ins Bild setzten. Als Erste jedoch zog es im 19. Jahrhundert die Maler Karl Hagemeister und Carl Schuch ins »einsame Ferch« (Theodor Fontane), die hier das Malerdorf und den Havelländischen Impressionismus begründeten.

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde eine Kalkbrennerei in Betrieb genommen, eine Ziegelei erbaut, eine Darre (für die Samengewinnung von Kiefern und Fichten) geschaffen und ein Holzplatz angelegt. Backöfen gehörten überall zum Ortsbild. Das erste Schulhaus gab es in Ferch 1710. 1997 wurde das alte Gebäude der »Neuen Schule« saniert und als Begegnungszentrum von mehreren Generationen angenommen.
Erst im 20. Jahrhundert wurde das Dörfchen aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, mit dem Bau der Eisenbahnlinie 1909, mit dem Dampfer und nicht zuletzt durch Autos. Sie brachten Besucher, aber auch neue Bewohner, die den romantischen Ort für sich und ihre Familien entdeckten. In den zwanziger Jahren wurde eine Elektrizitäts- und Maschinengenossenschaft und von den Fercher und Caputher Obstzüchtern eine Dampfergenossenschaft gegründet. So konnte in Tinen und Spankörben frisch verpacktes Obst seinen Weg nach Berlin antreten. 1945 erhielten ca. vierhundert Umsiedler in Ferch ein neues Zuhause. Ferchs Bevölkerung wuchs auf 1200 Einwohner. Mit der Gründung der Gärtnerischen Produktionsgenossenschaften Anfang der sechziger Jahre verlagerte sich der Obstanbau hauptsächlich nach Kammerode und wurde dort weiträumig betrieben, während rund um den Ort viele Gartenflächen mehr und mehr brach fielen, schließlich von vielen Erholungssuchenden als Wochenend- oder zweite Heimat angenommen wurden.

Heute produziert an der Ortsgrenze zu Glindow im neuen Gewerbegebiet u.a. ein Elektrobetrieb mit rund 100 Arbeitsplätzen. Landschaftlich reizvoll eingepasst sind die Wohnparks mit interessanten Sozialwohnungen, die Wohnsiedlung »Fontanepark« ist bezogen und im Geriatrischen Pflegezentrum werden 170 Bürger betreut. Die gastronomischen Einrichtungen bieten ihren Gästen regional typische Küche, am Seeufer entstanden Restaurants mit Hotel, die z. T. kleine Galerien beherbergen. Eine Marina und das Strandbad sind im Sommer Anziehungspunkte für Wasserbegeisterte.

In Winter und Frühjahr zieht es Ornithologen und Vogelliebhaber her. Verschiedene Vogelarten, Enten, Lietzen (eigentlich Blesshühner) Schwäne, Fischreiher leben hier, anderen lassen sich vorübergehend nieder. Die Natur bietet mit ihrem Facettenreichtum nicht nur die landschaftsbezogene Erholung, sondern eben auch verschiedene Möglichkeiten der Wissenserweiterung. In Mittelbusch ist ein japanisches Gartenparadies, ein Bonsaigarten, mit kleiner Fontäne am Pavillon, entstanden. Das unter 100-jähriger Linde im Innenhof eines 200 Jahre alten Bauernhauses entstandene rustikale »Holzpantinen-Musik-Theater im Grünen« – die »Fercher ObstkistenBühne« feierte 2002 erfolgreich sein 10-jähriges Bestehen und lockte mit eigenen Texten und Liedern die Besucher von Nah und Fern in die Region. Die Künstler sind mittlerweile auch in europäischen Ländern gefragt.

Folgt man dem Seeweg einige Meter weiter, so entdeckt man die künstlerische Einrichtung, die Se(h)galerie, die mit ungewöhnlichen künstlerischen Arbeiten auf sich aufmerksam macht. Seit dem 26. Juli 2009 finden im Museum der Havelländichen Malerkolonie Dauerausstellungen mit den Werken der alten Meister statt. Fercher Bürger gründeten den Verein »Havelländische Malerkolonie e.V.«, um mit dem Ausbau des Gaedehauses zum Museum ernst zu machen. Das »Kulturforum Schwielowsee e.V.« organisiert Ausstellungen zeitgenössischer Maler und Bildhauer aus der Region und dem Ausland, veranstaltet Lesungen und klassische Konzerte rund um den Schwielowsee.

Ein Fahrradweg (F1) schlängelt sich von Potsdam her durch die malerische Landschaft. Er möge symbolisch stehen für alle weiteren Verbindungen in der neuen Gemeinde Schwielowsee, die an Ortsgrenzen nicht Halt machen sollten.

Von Dr. Ingrid Protze

 
Ferch und seine Geschichte

Ferch liegt versunken hinter Kiefernhügeln, eingebettet in Wiesen- und Bruchlandschaften, atmet aus seinen noch verbliebenen Obstgärten, und viele seiner Häuser kringeln sich wie ein Bart um die Südhälfte des Schwielowsees. Man glaubt der Sage von der schönen Fee, dass Ferch nicht einfach von Menschenhand erschaffen worden sein kann. Insbesondere abends breitet sich unmerklich ein Zeitmaß vergangener Jahrhunderte und das Gefühl von Weite und Stille über das Dorf. Es wird von der im 30jährigen Krieg erbauten, vor zwei Jahren sanierten Fischerkirche, einem Fachwerksbau, in alle Himmelsrichtungen gebimmelt. Die Holzdecke ist als Tonne gewölbt und hat die Form eines Kahnes. Ein bunter holzgeschnitzter und frei schwebender Engel trägt das Taufbecken mit der Jahreszahl 1738.

In »Alte Dorfstelle«, dem ältesten Teil von Ferch inmitten einer Wiesen- und Waldlandschaft, haben im Eichenhain und nicht nur dort einige Exemplare ihre Wurzeln seit vielen 100, eine seit 1000 Jahren im Steinkörnchensand. Archäologische Funde aus Bronze- und Jungsteinzeit datieren die erste Besiedlung dieses Ortes viel weiter als seine urkundliche Erwähnung von 1317 zurück. Eine genaue Überlieferung für Ferchs Entstehung gibt es nicht. Doch analog zur Entstehung von Ferch-Lienewitz könnten Mönche des Klosters Lehnin Hütten am Ufer des Schwielowsees für die Fischer gebaut haben, um diese in der romantischen Waldeinsamkeit anzusiedeln. Lehm und Rohr standen ausreichend zur Verfügung, später kamen Holz und Stroh dazu. Die enge Beziehung der Fischer zu ihrem See könnte auf eine althochdeutsche Wurzel Ferchs hindeuten – »ferjahn« – fahren, schiffen. Seit 1417 waren die Bewohner von Ferch gegenüber denen von Rocho lehnspflichtig. Es zählte damals 193 Personen. Die Rochows sollten insgesamt ca. 500 Jahre eine gewichtige Rolle für Ferch spielen.

Nimmt man die Autobahnabfahrt Ferch auf dem südlichen Berliner Ring trifft man mitten im Ort auf den Hügel »Potsdamer Platz«. Dort wurde kräftig umgebaut, um die neue Gemeindeverwaltung aufnehmen zu können. Nach links schlängelt sich die nagelneue Straße hinunter zu reizvoller, im »Mühlengrund« liegender Wiesenlandschaft, wo seit 1610 am Bach bis in die jüngste Vergangenheit eine Wassermühle stand. Ihre jüngere Schwester, Dörres Mühle, wurde in der Beelitzer Straße mit Windkraft getrieben. Ein großes Kornmagazin, eigens errichtet, um aus den drei sächsischen Dörfern Klaistow, Kanin und Busendorf Getreide einzuführen, diente aber auch Potsdamer Kaufleuten als geheimer Stapelplatz für Kaffee. Bis 1815 versuchten Soldaten der preußischen Armee nun ihrerseits von der Potsdamer Garnison durch die Fercher Wälder in die zu Kursachsen gehörende Enklave zu gelangen.

Fährt man vom Potsdamer Platz aus rechts die neu gepflasterte Dorfstraße hinab, passiert man zwei- und dreihundert Jahre alte Fischerhäuser, bewohnt, gepflegt, letztere ganz traditionell mit Rohrdach. Ein gestalteter Platz mit Backofen aus Lehm ergänzt das Ambiente. Wegen des leicht hügeligen und schluchtenreichen Charakters von Ferch – mit Ausnahme der Wiesen sind die Uferhänge am Schwielowsee steil – vermuten einige Historiker, dass Ferch dem slowenischen »Verch« – Gipfel des Berges – sprachverwandt ist. Über Dorf und See hinaus nach Berlin, Werder, Brandenburg weit gucken kann man vom Feuerturm auf dem Wietkiekenberg (126 m über NN).

Wo hatte die schöne Fee ihr Waldhaus, unterhalb des Wietkieken? Bei Flottstelle, der ehemaligen Floßstelle? Oder dort, wo heute noch Orchideen und Sonnentau wachsen? Immer dann, wenn der Frühling noch grün ist, Trauerweiden sich gelb auswachsen und weiß- und rosagrünes Flimmern aus den Kirsch- und Pfirsichbäumen aufsteigt, glaubt man an die Zauberkraft der Fee, die ihren Ritter hier in ihren Bann zog. Am Ende hat er seine Fee und Ferch verlassen. Dafür sind viele Künstler angezogen worden, eine ganze Malerkolonie mit den Geschwistern Wacker, Göbel, Döll, Reuter und schließlich Hans-Otto Gehrcke, welche Ferchs Schönheit und die hier lebenden Menschen ins Bild setzten. Als Erste jedoch zog es im 19. Jahrhundert die Maler Karl Hagemeister und Carl Schuch ins »einsame Ferch« (Theodor Fontane), die hier das Malerdorf und den Havelländischen Impressionismus begründeten.

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde eine Kalkbrennerei in Betrieb genommen, eine Ziegelei erbaut, eine Darre (für die Samengewinnung von Kiefern und Fichten) geschaffen und ein Holzplatz angelegt. Backöfen gehörten überall zum Ortsbild. Das erste Schulhaus gab es in Ferch 1710. 1997 wurde das alte Gebäude der »Neuen Schule« saniert und als Begegnungszentrum von mehreren Generationen angenommen.
Erst im 20. Jahrhundert wurde das Dörfchen aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, mit dem Bau der Eisenbahnlinie 1909, mit dem Dampfer und nicht zuletzt durch Autos. Sie brachten Besucher, aber auch neue Bewohner, die den romantischen Ort für sich und ihre Familien entdeckten. In den zwanziger Jahren wurde eine Elektrizitäts- und Maschinengenossenschaft und von den Fercher und Caputher Obstzüchtern eine Dampfergenossenschaft gegründet. So konnte in Tinen und Spankörben frisch verpacktes Obst seinen Weg nach Berlin antreten. 1945 erhielten ca. vierhundert Umsiedler in Ferch ein neues Zuhause. Ferchs Bevölkerung wuchs auf 1200 Einwohner. Mit der Gründung der Gärtnerischen Produktionsgenossenschaften Anfang der sechziger Jahre verlagerte sich der Obstanbau hauptsächlich nach Kammerode und wurde dort weiträumig betrieben, während rund um den Ort viele Gartenflächen mehr und mehr brach fielen, schließlich von vielen Erholungssuchenden als Wochenend- oder zweite Heimat angenommen wurden.

Heute produziert an der Ortsgrenze zu Glindow im neuen Gewerbegebiet u.a. ein Elektrobetrieb mit rund 100 Arbeitsplätzen. Landschaftlich reizvoll eingepasst sind die Wohnparks mit interessanten Sozialwohnungen, die Wohnsiedlung »Fontanepark« ist bezogen und im Geriatrischen Pflegezentrum werden 170 Bürger betreut. Die gastronomischen Einrichtungen bieten ihren Gästen regional typische Küche, am Seeufer entstanden Restaurants mit Hotel, die z. T. kleine Galerien beherbergen. Eine Marina und das Strandbad sind im Sommer Anziehungspunkte für Wasserbegeisterte.

In Winter und Frühjahr zieht es Ornithologen und Vogelliebhaber her. Verschiedene Vogelarten, Enten, Lietzen (eigentlich Blesshühner) Schwäne, Fischreiher leben hier, anderen lassen sich vorübergehend nieder. Die Natur bietet mit ihrem Facettenreichtum nicht nur die landschaftsbezogene Erholung, sondern eben auch verschiedene Möglichkeiten der Wissenserweiterung. In Mittelbusch ist ein japanisches Gartenparadies, ein Bonsaigarten, mit kleiner Fontäne am Pavillon, entstanden. Das unter 100-jähriger Linde im Innenhof eines 200 Jahre alten Bauernhauses entstandene rustikale »Holzpantinen-Musik-Theater im Grünen« – die »Fercher ObstkistenBühne« feierte 2002 erfolgreich sein 10-jähriges Bestehen und lockte mit eigenen Texten und Liedern die Besucher von Nah und Fern in die Region. Die Künstler sind mittlerweile auch in europäischen Ländern gefragt.

Folgt man dem Seeweg einige Meter weiter, so entdeckt man die künstlerische Einrichtung, die Se(h)galerie, die mit ungewöhnlichen künstlerischen Arbeiten auf sich aufmerksam macht. Seit dem 26. Juli 2009 finden im Museum der Havelländichen Malerkolonie Dauerausstellungen mit den Werken der alten Meister statt. Fercher Bürger gründeten den Verein »Havelländische Malerkolonie e.V.«, um mit dem Ausbau des Gaedehauses zum Museum ernst zu machen. Das »Kulturforum Schwielowsee e.V.« organisiert Ausstellungen zeitgenössischer Maler und Bildhauer aus der Region und dem Ausland, veranstaltet Lesungen und klassische Konzerte rund um den Schwielowsee.

Ein Fahrradweg (F1) schlängelt sich von Potsdam her durch die malerische Landschaft. Er möge symbolisch stehen für alle weiteren Verbindungen in der neuen Gemeinde Schwielowsee, die an Ortsgrenzen nicht Halt machen sollten.

Von Dr. Ingrid Protze

 
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